Spy-Apps auf Android-Smartphones entfernen

Beim ersten Start von Avira Antivirus Security überprüft die App euer System normalerweise automatisch auf Viren, Malware oder andere Schädlinge. Falls ein bösartiges Programm gefunden wird, könnt ihr diesen mit dem Anti-Viren-Programm direkt von eurem Smartphone entfernen. Wenn ihr statt dem von uns beispielhaft verwendetem Avira Antivira Security ein anderes Schutz-Programm verwenden wollt, findet ihr empfehlenswerte Alternativen in unserer Übersicht zu den besten Android-Virenscannern.

Wenn ihr mit dem Scan-Vorgang eures Anti-Viren-Programms keinen Virus gefunden habt, aber trotzdem eine Schädlingsinfektion befürchtet, könnt ihr euer Android-Smartphone auf die Werkseinstellungen zurücksetzen und so sämtliche Daten, auch den Schädling, vom Gerät entfernen. Die dafür nötigen Schritte zeigen wir euch in unserem Tutorial zum Hard-Reset für Android-Smartphones. Durch eventuelle Unterschiede in der Aktualität und im Umfang der Viren-Datenbank könnt ihr auf diesem Wege womöglich den Schädling aufspüren. Beachtet dabei, dass ihr keinesfalls mehrere Viren-Programme gleichzeitig auf eurem System installiert haben solltet.

Malware auf dem Smartphone - was tun?

Um Komplikationen zu vermeiden, solltet ihr das nicht benötigte Programm daher deinstallieren. Um in Zukunft eine erneute Vireninfektion eures Android-Smartphones zu vermeiden, solltet ihr möglichst früh ein Anti-Viren-Programm auf eurem Gerät installieren und dieses möglichst immer auf dem aktuellsten Stand halten. Mit einem Backup könnt ihr euer infiziertes Gerät zum Normalzustand wiederherstellen und dabei keinerlei Daten verlieren. Für weitere Tipps rund um die Datensicherung raten wir euch zu unserer umfangreichen Backup-Themenseite.

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In unserer Spielhalle findet ihr mehr als Spiele - Kostenlos, direkt spielbar auf Smartphone und PC! Nutzer mit Root-Zugriff können das ADB-Tool Android Debug Bridge nutzen. Sobald er ins System gelangt, verbindet er sich mit seinem Server und wartet auf Befehle. Viele spekulierten bereits über die Möglichkeit der Schadsoftware die infizierten Geräte zu einem Botnetz zu verbinden und sie in Spamgeräte umzuwandeln.


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Wir empfehlen ein mobiles Antivirenprogramm zu installieren, um vor solchen Problemen zu schützen. Mit einer Sicherheitsanwendung lässt sich die Infiltrierung solcher Bedrohungen nämlich verhindern. Der Virus wird als Update für WhatsApp und Android Browser verbreitet und präsentiert sich als Updatecom. Sobald sich die Bedrohung im Gerät befindet, hat sie es auf die persönlichen Daten, wie beispielsweise die Kontaktliste, die Konten, den internen und externen Speicher und Ähnliches, abgesehen.

Der Virus kann zudem versuchen das System mit weiteren Cyberbedrohungen zu infizieren. Fast alle bewährten Antiviren-Apps für Android helfen bei der Entfernung vom Lastacloud-Virus. Bitte ziehen Sie die Entfernung nicht hinaus, weil der Virus zu ernsten Probleme führen kann. Eine Infizierung mit diesem Virus nicht zu bemerken, ist fast unmöglich. Im Falle einer Infizierung sollten Sie darauf verzichten Webseiten zu besuchen, die zur Authentifizierung Anmeldedaten benötigen. Allerdings können solche Erpressungsprogramme das Gerät auch durch andere schädliche Apps, wie bspw.

Porn 'O' Mania, infiltrieren.

Android: So entfernen Sie einen Virus von Ihren mobilen Geräten

Sobald ein Android-Erpressungsprogramm das System infiziert, verschlüsselt es die darauf befindlichen Dateien und verhindert somit den Zugriff darauf. Zudem drohen diese Art von Viren damit die Daten und den Internetverlauf an die Kontakte im Smartphone zu senden. Der Virus sollte selbstverständlich umgehend entfernt werden.

Die Folgen einer Infizierung mit dieser Schadsoftware sind ein gesperrter Bildschirm und eine vermeintliche Warnung des FBIs. Die hinter Svpeng steckenden Entwickler haben natürlich keinerlei Verbindung zum FBI und möchten lediglich das erfundene Lösegeld einkassieren.

Bitte fallen Sie auf solche Lügen nicht herein! Setzen Sie den Androiden einfach auf die Werkseinstellungen zurück, um den Svpeng-Virus zu entfernen.

Überprüfe die Administratoren des Geräts auf Android

Sobald man auf den scheinbar sicher aussehenden Link klickt, wird das Gerät mit einer schädlichen Software infiziert, die im Hintergrund gefährliche Aktivitäten veranlasst. Normalerweise handelt es sich hierbei um das Überwachen des Androiden, das Verändern von Einstellungen, das Versenden von SMS nach teuren Rufnummern und unberechtigte Verbindungen über das Internet. Diejenigen, die sich mit dem Handy verbinden, haben direkt Administratorrechte und können machen, was sie wollen.

Der Mazar-Virus muss also zweifelslos sofort vom Gerät entfernt werden. Andernfalls riskiert man Bankdaten und ähnliche wichtige Informationen preiszugeben. Laut der Firma namens Promon konnten sie die offizielle Android-App von Tesla hacken, womit sie dann das Auto orten, die Tür öffnen und den Motor starten konnten. Die Schadsoftware modifiziert hierfür zuerst den Quellcode der Tesla-App. Der von den Promon-Forschern getestete Virus ist nicht auf Sicherheitslücken in der Tesla-App angewiesen, sondern muss bspw. Dem Anschein nach unterliegen alle Apps der Kategorie Systemleistung, Internetsurfen, Spiele und Pornografie der Gefahr entgegen Träger von Gooligan zu sein.

Nach der Infizierung rootet Gooligan das Gerät und bekommt vollen Zugriff für die Installation weiterer schädlicher Elemente, womit hauptsächlich persönliche Informationen wie die Anmeldedaten von Bankkonten gestohlen werden. Interessanterweise war die Grundlage für die derzeitige Schadsoftware der Virus Ghost Push, welche letztes Jahr herauskam. Die verbesserte Version ist natürlich viel tückischer.

Methode 1: Cache löschen

Über 1 Million Nutzer sollen von der Schadsoftware betroffen sein. Im vergangenen Jahr hat der Virus es geschafft auf etwa 10 Millionen Android-Geräten Chaos zu verursachen. Nun ist HummingBad in neuer Form und mit neuem Namen aufgetaucht: HummingWhale. Offenbar war HummingWhale für eine Weile im Google Play Store in der Form von 20 verschiedenen Apps erhältlich. Einige Beispiele hierfür sind Rainbow Camera, Whale Camera, Ice Camera und Hot Camera. Die Schadsoftware wurde dazu verwendet, um eine virtuelle Maschine auf dem infizierten Gerät einzurichten, heimlich weitere Apps zu installieren und lästige Werbung einzublenden.

Auf diese Weise werden gefälschte Referrer-IDs generiert, womit Einnahmen für die Entwickler erzielt werden. Als die Schadsoftware das erste Mal im Februar entdeckt wurde, hatte sie bereits über 10 Millionen Android-Nutzer infiziert. Die Schadsoftware wurde als Drive-by-Download verbreitet und Betroffene haben sich demzufolge beim Besuch einer bestimmten schädlichen Webseite infiziert. Januar wurde festgestellt, dass die Schadsoftware wieder im Google Play Store aktiv ist, aber diesmal als HummingWhale. Nach der Infiltrierung hat der Virus Zugriff auf den Kern des Betriebssystems und blendet irreführende Werbung und Anzeigen für angebliche Systemupdates ein.

Klickt man die Anzeigen an, verdienen die Entwickler dank der Klickvergütung Geld. Allerdings ist dies nicht das Hauptproblem. Die Schadsoftware bekommt vollen Zugriff auf das infizierte Gerät und kann demzufolge private Informationen wie Kontakte, Anmeldedaten, Kreditkarteninformationen und Bankdaten stehlen. Der Virus verschafft sich mittels Social-Engineering-Techniken die Administratorrechte des infizierten Geräts.

Das Ziel soll mithilfe einer vorgetäuschten Installation erreicht werden. Sobald die Installation fertiggestellt ist, bekommt der Lockdroid-Virus vollen Zugriff auf das Gerät und verschlüsselt die vorhandenen Daten.

Virenschutz-Software installieren

Zudem kann der Virus die PIN ändern und das Gerät sperren, wodurch die Entfernung der Schadsoftware erheblich erschwert wird. Laut Google kann die schädliche App nicht vom Google Play Store heruntergeladen werden.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich ein Android-Virus im Androiden versteckt, ist es empfehlenswert ihn mit Reimage Intego für Tablets und Smartphones zu scannen. Beide Apps sind leistungsstarke Antiviren-Apps und können schädliche Dateien und andere Virenkomponenten erkennen. Gelegentlich kann es passieren, dass Viren die Sicherheitssoftware auf dem System sperren, damit sie ihre Entfernung verhindern können. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie das Android-Gerät in den abgesicherten Modus starten, bevor Sie die Sicherheitsanwendung nutzen:.

Falls dies nicht funktioniert hat, schalten Sie das Gerät aus und dann wieder an. Sie können Android-Viren auch manuell entfernen, indem Sie die schädliche App deinstallieren. Der DNS-Dienst NextDNS sorgt mit zahlreichen Einstellungen für mehr Privatsphäre im Internet. Mit der passenden Android-App übertragen Sie diese auch auf Ihr Smartphone. Home News Software. Samsung reagiert: Zweifelhafte Funktion verschwindet aus Galaxy-Smartphones Der Name "Qihoo " ist in Deutschland wohl eher unbekannt, hierzulande kennt man die Firma unter dem Namen "Total ".

Android: So entfernen Sie einen Virus von Ihren mobilen Geräten - PC-WELT

Die chinesische Firma ist weltweit für ihre aggressiven und unseriösen Security-Lösungen bekannt und hat erst kürzlich zusammen mit Smartphone-Hersteller Samsung für Schlagzeilen gesorgt. Vor einigen Wochen hat ein Reddit-Nutzer Hinweise auf die Firma in den Einstellungen von Samsung-Smartphones entdeckt, die dort wohl schon über ein Jahr zu sehen sind.

Der Vermerk "Powered by " lässt sich im Gerätemanager entdecken, eine Funktion, die zur Optimierung des Smartphones dient. Viele Nutzer hegten deshalb den Verdacht, dass Samsung im Gerätemanager Werkzeuge von "Qihoo " implementiert hat. Die Speicheroptimierung, wo der Hinweis auf "Qihoo " zu finden ist, werde vollständig von der eigenen Samsung-Lösung verwaltet. Die chinesische Firma stelle lediglich ein Verzeichnis bekannter Junk-Dateien zur Verfügung, mit dessen Hilfe Samsung unnötige Dateien wie beispielsweise zwischengespeicherte Files erkennt. Trotzdem hat Samsung nun ein Update für die Gerätewartungs-App veröffentlicht, das die Speicheroptimierung mitsamt dem Hinweis auf "Qihoo " entfernt.

Download: Samsung Gerätewartung. Samsung Gerätewartung APK - Android-App CHIP Bewertung: Gut zum Download.